Von der Vergangenheit bis hin in unsere jetzige Zeit gab es innerhalb der „Musikwelt“ immer wieder verschiedene Arten, Musik weiterzuentwickeln und zu kombinieren.
So konnte man aufregende, musikalische Transformationen in der klassischen Musik, künstlerischen Musik, im Folk, im Pop und vielen weiteren Bereichen sowie in der Entwicklung der „Werkzeuge“ zum Musikmachen – wie Musikinstrumente, Tonleitern, Stimmlagen, Kompositionstechniken etc. – beobachten.
Eine Sache, die dabei in einer besonderen Art und Weise betrachtet werden muss, ist die Ideologie und das Benutzen von Viertel- und Halbtönen und wie sie auf traditionelle Art verwendet werden, was sich von Popmusik aus dem Mittleren Osten, Indischer Musik im Gegensatz zu Folk Musik aus Schweden, Norwegen, Mazedonien, Bulgarien unterscheidet.
In der westlichen Musikkultur gab es bisher einige Experimente mit alternativen Tonsystemen; in Klassischer/Moderner Musik waren das zum Beispiel Charles Ives und Miklos Maros.
Sogar in Rock- und künstlerischer Rockmusik sahen den Anlass zur Entwicklung – Steve Vai und Jeff Beck beispielsweise, obwohl dieses nur kurzzeitige Elemente in ihrer gesamten musikalischen Kreativität darstellen und betrachtet werden sollten.
Es sollte außerdem gesagt werden, dass Bands wie Led Zeppelin und The Beatles nur den Sound von „exotischen“ Instrumenten in ihren Songs verwendet haben – nicht die Praxis von alternativen Tonleitern an sich.
Zusammengefasst kann man sagen, dass niemand – keine Künstler, keine Band – aus der westlichen Musikkultur (Pop, Rock, Metal, Hard Rock, Electronica, Gothic, etc) jemals konsequent mit Vierteltonsystemen gearbeitet hat.
BIS JETZT!
M.A.N ist sehr stolz darauf, verkünden zu dürfen, dass sie die erste Metal Band überhaupt ist, die – wie sie es selber nennen – das „Full Scale Quarter Tone System“ (ein vollständiges Vierteltonsystem) in ihrer Musik und dem Metal Genre insgesamt, einbezogen haben.
Was darauf resultiert ist das kommende Album „Massive, Audio, Nerve“ von M.A.N..
Das „Full Scale Quarter Tone System“ bedeutet, dass es 24 Vierteltöne statt den 12 „normalen“ Halbtonschritten innerhalb einer Oktave gibt.
Dieses führte zu neuen Möglichkeiten des musikalischen Ausdrucks, wie sie noch nie zuvor zu hören waren. Insbesondere in der Art und Weise, wie es bei M.A.N. kultiviert wird, entspricht dieses weitaus mehr als einem schlichten solistischen Ansatz, sondern wird gleichberechtigt zu dem normalen Halb-Ton-System von den beiden Saiteninstrumenten eingesetzt.
M.A.N werden am 18. September in das Grand Recording Studio gehen und 14 Tracks für die zukünftige Veröffentlichung „Massive, Audio, Nerve“ aufnehmen.
Das Album wird von Svein Jensen aufgenommen und technisiert – produziert wird es von Svein Jansen und M.A.N gemeinsam.
Ulrich Wild wird das Mixen übernehmen.
Die erste Musik könnt ihr hier schon hören:












Der Sh*t hört sich ziemlich krank und gut an. Freu mich auf die neue Scheibe!
[...] ihrer Erfindung des ‘48 Fret Metals’ (eine nähere Erklärung gibt es hier!) und dem ganz innovativem Sound, der dieses Album beherbergt, ist MASSIVE AUDIO NERVE eine Klasse [...]